ZEIT für X
Wird die Wissenschaft häufig missverstanden?

Wird die Wissenschaft häufig miss­verstanden?

01. April 2022

Klimakrise, Coronavirus-Pandemie: Über wissenschaftlichen Konsens wird gerne gestritten. Journalistin und Wissen­schaftlerin Mai Thi Nguyen-Kim hält dagegen.

von Nataša Ivaković, Studio ZX

Fast 1,5 Millionen Menschen folgen maiLab auf YouTube. Seit 2015 vermittelt die Chemikerin Mai Thi Nguyen-Kim auf der Video­platt­form natur­wissen­schaftliche Inhalte. Ihre Arbeit wurde ausgezeichnet, unter anderem mit dem Grimme-Preis und dem Nannen Preis.

Im Rahmen der ZEIT für Forschung-Themenwoche vom 17. bis 21. Mai 2021 sprach sie mit Andreas Sentker, geschäfts­führender Redakteur und Ressort­leiter Wissen bei DIE ZEIT sowie Herausgeber von ZEIT WISSEN. Sie erklärt anschaulich, was wissenschaftlicher Konsens bedeutet und weshalb Meinung und Evidenz niemals gleichzusetzen sind. Sie sieht den Vertrauens­verlust in die Wissenschaft nicht nur begründet im fehlenden Verständnis für die wissenschaftliche Arbeit, sondern auch im Journalismus.

„Warum es eine kleinste gemeinsame Wirklichkeit braucht“, so lautet der Titel des Interviews, das hier in einem Zusammenschnitt zu sehen ist:

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