ZEIT für X
Batterien

Geballte Ladung – Batterien, die Energie der Zukunft

22. Juni 2022
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Ein Video von Studio ZX in Kooperation mit Microsoft

ZEIT für Klima hat die Battery Associates und weitere Expert:innen über den aktuellen Stand der Batterie­ent­wicklung ausgefragt. Künstliche Intelligenz sorgt hier für den großen Energy-Booster.

von Kristina Kara, Studio ZX

Damit Deutschland, wie von der Bundes­regierung geplant, 2045 klima­neutral werden kann, müssen erneuerbare Energien massiv ausgebaut werden. Weil aber Strom aus Wind und Sonne nicht unbedingt dann produziert wird, wenn er auch benötigt wird, brauchen wir immer mehr lei­stungs­­fähige Zwischen­­speicher. Im Klartext heißt das: ohne Batterien keine Energie­­wende. Allerdings müssen die dringend benötigten Strom­­speicher nicht nur lei­stungs­­fähiger, sondern auch um­­welt­­freund­­licher werden. Sowohl was eine ressour­cen­­scho­nen­d­ere Her­stell­ung als auch die Entsorgung von Batterien betrifft, gibt es viel Opti­mier­­ungs­­bedarf.

Mit Informations­technologie zum In­no­va­tions­vor­sprung

Das Start-up Battery Associates arbeitet unter anderem durch den Einsatz von Big Data und künstlicher Intelligenz mit daran, Batterien möglichst nachhaltig zu machen. Im Gespräch mit ZEIT für Klima erläutert Gründer Simon Engelke seine Strategie: Sein Start-up führt nicht nur innovative Projekte zu Batterien durch, es berät auch große Unter­nehmen hinsichtlich ihrer Batterie­­tech­­­no­logie und bildet interessierte Menschen rund um die Potenziale der Energie­­speicher aus. Vor allem aber versuchen die Battery Associates, Menschen zu­sammen­­zu­bringen. Wie genau, das erfahren Sie im Video!

Dr. Simon Engelke
© privat

Ein echtes Energie­bündel: Dr. Simon Engelke hat in Cambridge über Lithium-Ionen-Batterien promoviert. Mit den Battery Associates möchte er für mehr Auf­merk­samkeit für das Potenzial der Batterie­tech­nologie sorgen.

2021 haben die Battery Associates beim 10toGO-Hackathon von Microsoft und Volks­wagen den zweiten Platz belegt – unter anderem, weil sie dafür auf den Austausch von Daten und deren Analyse durch künstliche Intelligenz setzen. Im Rahmen des Start-up-Programms Social Entre­pre­neur­ship werden sie seitdem von Microsoft gefördert. Wie und warum, verrät Astrid Aupperle, Leiterin des Bereichs Gesell­schaft­liches Engagement bei Microsoft.

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Weitere Infos auf einen Klick:

Mit einer neuen Cloud-Lösung hilft Microsoft seinen Kund:innen, ihre Nach­haltig­keits­ziele schneller zu erreichen. Die Microsoft Cloud for Sustainability ist seit Anfang Juni verfügbar und ermöglicht Unternehmen einen präzisen Überblick über ihren Ausstoß von Treib­haus­gasen entlang der gesamten Wert­schöpf­ungs­kette.
https://www.microsoft.com/de-de/sustainability?rtc=1

Weitere Informationen über den 10toGO-Hackathon sind hier zu finden:
https://news.microsoft.com/de-de/features/10togo-ideen-fuer-eine-nachhaltigere-welt/