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Bündnisse fürs Klima – wie Partner­schaften Unter­nehmen zu mehr Nach­haltig­keit inspirieren

17. November 2022

Die Klimakrise trifft auch Unternehmen, die Waren produzieren. Auch sie streben Nachhaltigkeit an. Wie kann das gelingen? Es braucht Bündnisse, damit jeder seine Expertise einbringen kann.

Es ist keine Neuigkeit, dass Unternehmen das Thema Nach­haltig­keit priorisieren. Aber die Suche nach Lösungen hält an: Wie schaffen sie es, ihre Nachhaltig­keits­ziele zu erreichen? Immer mehr Unternehmen schließen sich dafür mit anderen Institutionen zusammen, beispiels­weise mit Non-Profit-Organisationen (NGO). Was steckt dahinter?

Über diese Frage diskutierten auf dem Event ZEIT für Klima Veronica Rossi, Sustainability-Managerin bei Luigi Lavazza S.p.A., Saskia Bruysten, Co-Founder und CEO von Yunus Social Business, und Margaret N. Kim von der NGO „The Gold Standard Foundation“. Moderiert wurde die Session von Petra Pinzler, Politik­redakteurin im Haupt­stadt­büro der ZEIT. Gemeinsam evaluierten sie, an welchen Stellen Bündnisse und Partner­schaften hilfreich und wann eher hinderlich sind.

Dass es hilfreich ist, eine neutrale Instanz in Sustainability-Prozesse zu integrieren, findet Veronica Rossi von Lavazza: „Wir müssen unsere Auswirkungen auf die Umwelt mit einer glaub­würdigen Methodik messen – und in diesem Bereich sind Partner­schaften unerlässlich.“ Das Kaffee-Unternehmen Lavazza arbeitet dafür beispiels­weise mit der NGO „The Gold Standard Foundation“ zusammen.

Hier sehen Sie das ganze Gespräch:

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