ZEIT für X
Wie soll Schule aussehen? Die Architektur des Lernens

Wie soll Schule aussehen? Die Architektur des Lernens

01. April 2022

Welches Fundament braucht die Schule von morgen? Wo helfen eingezogene Wände und wann offene Räume fürs Lernen in Projekten? Drei Bildungs­expert:innen geben Antworten.

von Sally Wilkens, Studio ZX

Neue Lehrformen für eine neue Arbeitswelt, neue Notwendigkeiten in alten Klassen­zimmern, Hörsälen und digitalen Räumen. Welche baulichen Modernisierungen müssen jetzt in Bildungs­einrichtungen vorgenommen werden? ZEIT für Bildung richtet ein Schlaglicht auf die, die schulische und akademische Bildung gestalten und umgestalten.

An den Thementagen ZEIT für Bildung am 6. und 7. Oktober 2021 hat Martin Spiewak, Redakteur Wissen bei DIE ZEIT, eingeladen zum Gespräch „Wie soll Schule aussehen? Moderne Architektur verändert das Lernen“. Seine Gäst:innen: Silke Henningsen, stell­vertretende Schul­leiterin der IGS-Süd, Barbara Pampe, Vorständin der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, und Joachim Heintze, geschäfts­führender Gesellschafter der rheform GmbH. In der Diskussion wird klar: Wenn man Bildung neu denkt, also individuelle Lernwege gehen möchte, dann ist der klassische Klassen­raum nicht mehr der richtige Ort. Silke Henningsen gibt praktische Beispiele dafür, wie in alten Räumen neu gelernt werden kann: „Das Erste, was wir getan haben, war, erst mal die Tafel abzu­schrauben, weil Tafel Frontal­unterricht und Gleich­schritt für alle bedeutet, und das ist nicht mehr Lernen.“ Spannende Ideen für die Schulgebäude von morgen, die wir heute bauen.

Die spannendsten Beiträge der Diskussion sehen Sie hier:

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